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Tatortreinigung Hamburg & Tatortreinigung Neumünster. Reinigung nach Suizid, Tod und Mord.

 

Artikel zum Thema: Presse



Der Hamburger Auf der Blutspur Tatortreiniger

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Manchmal sei sein Job fast meditativ, sagt er. Aber an manchen Tatorten bekommt er auch nach zehn Jahren noch mit schrecklicher Regelmäßigkeit einen fetten Herpes. Dirk Plähn ist der bekannteste Tatortreiniger Deutschlands.

Welt der Wunder Der wahre Tatortreiniger

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"Der wahre Tatortreiniger" Welt der Wunder Bericht über den Hamburger Tatortreiniger Dirk Plähn mit der Tatortreinigung in Hamburg.

Spiegel Online: Ein Tatortreiniger erzählt

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"Gestorben wird immer - ich mache einfach danach sauber" Er hat mit Blut und Fäkalien zu tun, entrümpelt Wohnungen und tröstet auch mal Angehörige. Ein Tatortreiniger berichtet von seinem Beruf und wie ihn die gleichnamige Serie in seinem Alltag begleitet.

Hamburger MoPo Ein Tatortreiniger packt aus Titelseite

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Walksfelde - Er kommt, wenn alles vorbei ist. Dirk Plähn ist Tatortreiniger und beschäftigt sich den ganzen Tag mit dem, womit Menschen normalerweise nichts zu tun haben wollen. Wie geht man damit um?

So arbeitet ein Tatortreiniger aus Schleswig-Holstein und Hamburg

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Er kommt, wenn alles vorbei ist. Dirk Plähn ist Tatortreiniger aus Walksfelde (Kreis Herzogtum Lauenburg) und beschäftigt sich den ganzen Tag mit dem, womit Menschen normalerweise nichts zu tun haben wollen. Wie geht man damit um?

Hamburger Abendblatt: Tatortreiniger in Hamburg

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"Blut kann man nicht einfach wegwischen" Tatortreiniger beseitigen die Spuren des Todes. Dirk Plähn ist einer von ihnen. 265 Einsätze hatte der Selbstständige bislang.

So ist es wirklich, als Tatortreiniger zu arbeiten

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Wenn er kommt, hat das Drama seinen Lauf längst genommen. Literweise Blut, verspritztes Gehirn, Leichen, die bis auf die Knochen zersetzt sind – Dirk Plähn ist der Mann fürs ganz Grobe. Der Tatortreiniger mit dem typischen Hamburger Slang weiß, wie man fachmännisch beseitigt, was andere nicht einmal anschauen, geschweige denn riechen oder anfassen können. Hier erzählt der 48-Jährige, wie er die ständige Konfrontation mit dem Tod aushält.


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