Tatortreinigung Nord Hamburg Tatortreiniger 0177 31 33 120

Tatortreinigung Hamburg & Tatortreinigung Neumünster. Reinigung nach Suizid, Tod und Mord.

 

Artikel zum Thema: Presse



ARD Brisant Tatortreinigung Nord

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"ARD Brisant Tatortreinigung Nord "

2021 wird ein Bericht auf ARD bei BRISANT über die Tatortreinigung ausgestrahlt.

Der Hamburger Auf der Blutspur Tatortreiniger

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Manchmal sei sein Job fast meditativ, sagt er. Aber an manchen Tatorten bekommt er auch nach zehn Jahren noch mit schrecklicher Regelmäßigkeit einen fetten Herpes. Dirk Plähn ist der bekannteste Tatortreiniger Deutschlands.

Spiegel Online: Ein Tatortreiniger erzählt

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"Gestorben wird immer - ich mache einfach danach sauber"

Er hat mit Blut und Fäkalien zu tun, entrümpelt Wohnungen und tröstet auch mal Angehörige. Ein Tatortreiniger berichtet von seinem Beruf und wie ihn die gleichnamige Serie in seinem Alltag begleitet.

Hamburger MoPo Ein Tatortreiniger packt aus Titelseite

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Walksfelde - Er kommt, wenn alles vorbei ist. Dirk Plähn ist Tatortreiniger und beschäftigt sich den ganzen Tag mit dem, womit Menschen normalerweise nichts zu tun haben wollen. Wie geht man damit um?

„Getrocknetes Blut fühlt sich an wie das Watt in der Nordsee - eine dicke, schmierige Matschepampe“, sagt Dirk Plähn trocken und sehr nüchtern. Plähn muss so abgebrüht sein, er ist Tatortreiniger. Der 51-Jährige sieht „alles, was böse ist: Blut, Urin, Kot, Mord, Totschlag, Einsamkeit“, berichtet er in seiner - wie soll es anders sein - klinisch sauberen Küche.

So arbeitet ein Tatortreiniger aus Schleswig-Holstein und Hamburg

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Er kommt, wenn alles vorbei ist.

Dirk Plähn ist Tatortreiniger aus Walksfelde (Kreis Herzogtum Lauenburg) und beschäftigt sich den ganzen Tag mit dem, womit Menschen normalerweise nichts zu tun haben wollen. Wie geht man damit um?

Walksfelde„Getrocknetes Blut fühlt sich an wie das Watt in der Nordsee – eine dicke, schmierige Matschepampe“, sagt Dirk Plähn trocken und sehr nüchtern. Plähn muss so abgebrüht sein, er ist Tatortreiniger. Der 51-Jährige sieht „alles, was böse ist: Blut, Urin, Kot, Mord, Totschlag, Einsamkeit“, berichtet er in seiner – wie soll es anders sein – klinisch sauberen Küche.

Hamburger Abendblatt: Tatortreiniger in Hamburg

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"Blut kann man nicht einfach wegwischen"

Tatortreiniger beseitigen die Spuren des Todes. Dirk Plähn ist einer von ihnen. 265 Einsätze hatte der Selbstständige bislang.

"Die Kuchenreste auf dem Teller sind schimmelig, daneben ein Becher in Schwarz-Rot-Gold, eine Bierdose. "Kleines Schwarzes", 0,5 Liter, leer. "Das sieht ja noch ganz gut aus", sagt Dirk Plähn und erfasst mit einem Blick Couchgarnitur, Fernseher, Regal, ein Dackel-Foto an der Wand. Mit schnellen Schritten geht er von Raum zu Raum. Plähn trägt einen weißen Schutzanzug, Handschuhe und Gummistiefel bis zum Knie, in der Hand baumelt eine Atemschutzmaske. "Es riecht nicht", sagt er, "Leichengeruch ist das Schlimmste." Und die Fliegen.

So ist es wirklich, als Tatortreiniger zu arbeiten

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Wenn er kommt, hat das Drama seinen Lauf längst genommen. Literweise Blut, verspritztes Gehirn, Leichen, die bis auf die Knochen zersetzt sind – Dirk Plähn ist der Mann fürs ganz Grobe. Der Tatortreiniger mit dem typischen Hamburger Slang weiß, wie man fachmännisch beseitigt, was andere nicht einmal anschauen, geschweige denn riechen oder anfassen können. Hier erzählt der 48-Jährige, wie er die ständige Konfrontation mit dem Tod aushält.

Bergedorfer Zeitung: Der Tod hinterlässt Spuren

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Tatortreiniger Dirk Plähn

Neue Osnabrücker Zeitung: Der wahre Tatortreiniger

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Dirk Plähn findet die Kultserie "klasse"
- Neue Folgen Der Tatortreiniger im NDR

TV Movie: Unterwegs mit einem echten Tatortreiniger

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TV Movie Hintergrundbericht ...und so ist es wirklich

Unterwegs mit einem echtem Tatortreiniger:
TV Movie-Reporter Florian Schillat war vor Ort dabei - mit "Schottys" Vorbild

N-TV Tatortreiniger & Co. - Das Geschäft mit dem Dreck

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"Ob in schwindelerregender Höhe oder mitten in der Flutkatastrophe, am Tatort oder hinter den Kulissen der Wahrzeichen einer Stadt - sie sind dort, wo kein anderer hinkommt und haben einen Spezialauftrag: die Reinigung von Tatorten.

Elbe Wochenblatt Der letzte Mann am Tatort

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Unterwegs mit dem Tatortreiniger Dirk Plähn

"Das Polizeisiegel auf der Haustür hat jemand abgerissen, auf dem geblümten Teppichboden im Flur kleben Haarbüschel. Im Badezimmer Blutspritzer und größere Blutlachen. In der Luft liegt ein schwerer, süßlicher Geruch, der noch lange in den Nasenflügeln brennt. Dirk Plähn, Chef der Tatortreinigung Nord, kommentiert das Blutbad trocken: „Vom Teppich muss ich wohl ein Stück raus schneiden, den Schrank im Bad kann ich wahrscheinlich noch retten“.

BILD Hamburgs einzige Tatortreiniger

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"Barsbüttel – Früher konnte Dirk Plähn (45) kein Blut sehen. Heute verdient er damit sein Geld – als einziger Tatortreiniger Hamburgs. Wenn ein Mensch besonders unschön gestorben ist, rückt Plähn mit Schutzanzügen, Atemmasken und speziellen Chemikalien an.

NDR 3 Rund um den Michel

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Spuren eines vergangen Lebens

Die Toten bekommt Dirk Plähn eigentlich nie zu sehen. Der Geruch sei das schlimmste, sagt der Tatortreiniger, deswegen müssen man bei der Arbeit 100 prozentig gründlich sein.

NDR Tatortreiniger: Er kommt, wenn alles aus ist

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"Wieder und wieder wischt Dirk Plähn über den Badezimmerboden, der einmal weiß gewesen ist. Die braune fettige Masse, die den Boden bedeckt, ist hartnäckig. Hier ist eine alte Frau gestorben. Drei Wochen hat sie neben der Toilette gelegen. Dann ist den Nachbarn der Geruch aufgefallen. Plähn trägt eine spezielle Maske mit Filtern. So kann er es im Bad aushalten.

Dirk Plähn entfernt die Spuren, die der Tod hinterlässt

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"Zart besaitet ist Dirk Plähn nicht, sonst könnte er seinen Beruf als Tatortreiniger nicht ausüben. Wenn der staatlich geprüfte Desinfektor zu einem Auftrag gerufen wird, erwartet ihn nicht selten ein Szenario wie in einem Horrorfilm.

Mord und Selbstmord: Drama in Dachgeschosswohnung

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"Börnsen - Ein Streit zwischen zwei homosexuellen Männern endete in einem Blutbad – die Polizei fand Leichen mit zwei Kopfschüssen."

NDR 3 "Von Beruf Tatortreiniger"

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In einer Wohnung die Spuren eines Toten zu beseitigen ist nicht jedermanns Sache. Dirk Plähn aus Barsbüttel macht das - er ist einer der wenigen Tatortreiniger in Deutschland.

RTL explosiv: Wie lebt es sich als Tatortreiniger?

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"Ist die Leiche weg, kommt der Tatortreiniger"

Hamburger Abendblatt von Beruf Tatortreiniger

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Für seine Rolle in der gleichnamigen Serie gewann Bjarne Mädel gerade einen Grimme-Preis. Dirk Plähn arbeitet wirklich in diesem Beruf.

"Wenn es nach Schwimmbad riecht, ist sein Job erledigt. Manchmal braucht Dirk Plähn drei Stunden, manchmal vier Tage. Dabei benutzt er meist zwei verschiedene Chemikalien, etwa ein halbes Dutzend Fingernagelbürsten, ein Teppichmesser, Standard-Reinigungsmittel, fünf unterschiedliche Desinfektionsmittel, mehrere Papierrollen, blaue Einwegtonnen für infektiösen Abfall, eine Sprühflasche mit Geruchsneutralisator, manchmal auch einen Schlagbohrhammer oder Nasssauger.

ZDF Die Tatortreiniger Kein Job für schwache Nerven

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Dieser Job ist nichts für schwache Nerven: Tatortreiniger. Sie werden gerufen, wenn Leichen länger gelegen haben. Denn der Tod hinterlässt hässliche und übelriechende Spuren und zieht Ungeziefer an.

SAT 1 Planetopia Wie Tatortreiniger den Tod beseitigen

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"Es sind Schlagzeilen, wie sie wöchentlich zu lesen sind: „Leiche lag wochenlang unentdeckt in der Wohnung“. Doch wie es in solchen Wohnungen aussieht, kann sich kaum jemand vorstellen."

Bergedorfer Zeitung: Dirk Plähn entfernt Spuren brutaler Verbrechen

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"Wenn Dirk Plähn zur Arbeit geht, erwartet ihn nichts Gutes. Der Barsbütteler wird immer dann gerufen, wenn Blut und Leichen im Spiel sind. Plähn ist Tatortreiniger. Er kommt, wenn ein Verbrechen begangen wurde oder eine Leiche wochenlang in der Wohnung lag."

Lübecker Nachrichten Beruf für starke Nerven: Tatortreiniger

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"Die Duschszene in Alfred Hitchcocks „Psycho“ ist legendär: Das Opfer wird von einem Mörder unter der Dusche erstochen. Neben der Frage, wer das war, bleibt auch die, wer nun die Dusche sauber macht. Im wahren Leben wäre das ein Fall für Dirk Plähn aus Barsbüttel. Er ist einer der wenigen Tatort-Reiniger in Deutschland und wäscht von Berufs wegen die Spuren des Todes weg. Denn wenn ein Mensch aus dem Leben scheidet, haucht er nicht nur seine Seele aus."

Buch: Was vom Tode übrig bleibt: Ein Tatortreiniger berichtet

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Er kommt, wenn das Leben gegangen ist
Peter Anders ist Tatortreiniger. Er beseitigt, was der Tod hinterlassen hat. Jetzt schildert er erstmals seine spektakulärsten Fälle. Er erzählt von den Begegnungen mit den Angehörigen, von den Schicksalen, die sich hinter den Wohnungstüren verbergen, vom Geruch des Todes, den man nie wieder vergisst – spannende Fälle, bewegende Schicksale, Grenzerfahrungen!

Hamburger Morgenpost Der Tatort-Reiniger

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"Wohl kaum einer möchte mit ihm tauschen. Doch die Arbeit die Dirk P. alltäglich verrichtet, verdient allen Respekt. Der Barsbüttler reinigt Tatorte. Wie ein Feingeist sieht dieser Kerl nicht aus. Er hat die Statur eines Ringers, strotzt vor Energie. Er erzählt schnell, fast hektisch. Mit Gesten verleiht der 42-Jährige seinen Worten Nachdruck: "Blut vom Boden aufzuwischen oder Hirnmasse von der Wand zu kratzen, ist gar nicht so schlimm", sagt Dirk P. "Aber der Gestank, wenn du in so eine Wohnung kommst, ist bestialisch!"

Der Barsbüttler geht dahin, wo sich sonst keiner hintraut. Er reinigt Tatorte.